Sicherheit & Begleitung auf deiner Abireise

Feiern, Freiheit und trotzdem jemanden haben, wenn es darauf ankommt.

Eine Abireise soll eine der besten Reisen eurer Schulzeit werden. Gemeinsam feiern, neue Orte erleben, ausschlafen, Ausflüge machen und einfach eine richtig gute Zeit mit dem eigenen Jahrgang haben.

Gleichzeitig wissen wir: Gerade wenn Teilnehmer noch minderjährig sind und zum ersten Mal ohne ihre Eltern verreisen, entstehen Fragen.

Wer ist vor Ort für uns da? Sind Reiseleiter auch nachts erreichbar? Was passiert, wenn jemand Hilfe braucht? Und wie geht Abi-SPLASH mit minderjährigen Gästen um?

Durch die aktuelle Berichterstattung über Jugendreisen erreichen uns genau diese Fragen momentan besonders häufig.

Deshalb möchten wir transparent zeigen, wie wir unsere Reisen begleiten und welche Sicherheitsstrukturen euch bei Abi-SPLASH erwarten.

Begleitet – aber nicht rund um die Uhr beaufsichtigt

Unsere Abireisen sind begleitete Jugendreisen.

Das bedeutet: In unseren Destinationen ist ein Team aus mehreren Abi-SPLASH-Reiseleitern für euch vor Ort. Unsere Reiseleiter begleiten unsere angebotenen Ausflüge und sind auch in den Clubs unseres Programms präsent.

Gleichzeitig bedeutet eine begleitete Jugendreise keine permanente Beaufsichtigung jedes einzelnen Teilnehmers.

Ihr habt auf eurer Abireise Freiräume und könnt euch auch eigenständig bewegen.

Für uns ist entscheidend:

Ihr sollt wissen, an wen ihr euch wenden könnt, wenn ihr Hilfe braucht.

24 Stunden erreichbar

Probleme halten sich nicht an Bürozeiten.

Deshalb steht unseren Gästen während der Reise eine 24/7-Notfallnummer zur Verfügung.

Egal ob etwas verloren gegangen ist, sich jemand unwohl fühlt oder eine Situation entsteht, bei der ihr Unterstützung benötigt: Ihr könnt unser Team erreichen.

Bei ernsthaften Notfällen gilt für uns grundsätzlich:

Lieber einmal zu viel Hilfe holen als einmal zu wenig.

Unsere Reiseleiter kennen das Zielgebiet

Unsere Reiseleiter werden nicht einfach mit einem T-Shirt ausgestattet und ins kalte Wasser geworfen.

Vor ihrem Einsatz erhalten sie eine einwöchige Schulung direkt im Zielgebiet.

Dabei lernen sie nicht nur Hotels, Clubs, Ausflüge und Abläufe kennen. Ein wichtiger Bestandteil ist auch der Umgang mit den Situationen, die auf einer Jugendreise entstehen können.

Denn im entscheidenden Moment hilft es wenig, wenn ein Reiseleiter erst herausfinden muss, wo sich beispielsweise ein Krankenhaus befindet oder wen er kontaktieren muss.

Sicherheit beginnt am ersten Tag

Nach der Ankunft erhalten unsere Gäste ein ausführliches Sicherheitsbriefing.

Wir sprechen dabei über Regeln und Besonderheiten vor Ort und erklären, worauf während der Reise geachtet werden sollte.

Außerdem erfahrt ihr, wie ihr unsere Reiseleiter erreicht und was ihr tun könnt, wenn ihr selbst oder jemand aus eurer Gruppe Hilfe benötigt.

Unser wichtigster Rat:

Passt aufeinander auf. Und wenn etwas nicht stimmt: Meldet euch.

Ab 16 Jahren – mit klarer Kennzeichnung

Unsere Reisen können grundsätzlich ab 16 Jahren gebucht werden.

Bei minderjährigen Teilnehmern benötigen wir die entsprechende Einverständniserklärung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten.

Vor Ort unterscheiden wir außerdem zwischen minderjährigen und volljährigen Gästen durch unsere:

U18- und Ü18-Armbänder.

Damit ist für unser Team schnell erkennbar, welche Gäste minderjährig sind.

Jugendschutz endet nicht an der deutschen Grenze

Andere Länder haben andere Regeln.

Für uns gibt es dabei aber einen einfachen Grundsatz:

Die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Reiselandes werden eingehalten – ohne Wenn und Aber.

Das gilt selbstverständlich auch für Altersgrenzen und den Umgang mit Alkohol.

Unsere Reiseleiter weisen Gäste nicht an, gesetzliche Bestimmungen, Hotelregeln oder Vorgaben von Clubs zu umgehen.

Unsere Reiseleiter sind auch dort, wo gefeiert wird

Eine Abireise nach Lloret de Mar ohne Nachtleben wäre für viele unserer Gäste kaum vorstellbar.

Deshalb endet unsere Begleitung nicht an der Hoteltür.

Unsere Reiseleiter sind auch in den Clubs unseres Programms präsent und dort Ansprechpartner für unsere Gäste.

Das bedeutet wiederum nicht, dass jeder Gast permanent von einem Reiseleiter beobachtet wird.

Aber wenn etwas passiert, soll klar sein:

Ihr seid nicht auf euch allein gestellt.

Warum wir unsere Teilnehmerzahlen bewusst begrenzen

Natürlich könnten auch wir versuchen, immer mehr Gäste gleichzeitig in eine Destination zu bringen.

Das ist nicht unser Anspruch.

Wir begrenzen bewusst unsere Kapazitäten vor Ort, damit unsere Strukturen überschaubar bleiben und unser Team für unsere Gäste ansprechbar bleibt.

Für uns zählt deshalb nicht nur, wie viele Jugendliche mit Abi-SPLASH verreisen.

Entscheidend ist, wie wir die Reisen organisieren, die wir durchführen.

Was passiert, wenn wirklich etwas passiert?

Auch das beste Sicherheitskonzept kann nicht garantieren, dass auf einer Reise niemals etwas passiert.

Menschen können krank werden. Jemand kann zu viel Alkohol trinken. Eine Situation kann falsch eingeschätzt werden. Und leider können auch Dinge wie Diebstahl, Belästigung oder der Verdacht auf K.-o.-Tropfen vorkommen.

Deshalb halten wir es für unseriös zu behaupten:

„Bei uns kann nichts passieren.“

Unser Anspruch ist ein anderer:

Wenn etwas passiert, müssen Ansprechpartner erreichbar sein und es muss gehandelt werden.

Bei einem ernsthaften medizinischen Problem gehört die Situation in professionelle Hände. Unsere Reiseleiter sollen keine medizinischen Diagnosen stellen.

Und wer Hilfe benötigt, soll sich an uns wenden können – auch dann, wenn vorher vielleicht eine schlechte Entscheidung getroffen wurde.

Im Notfall steht die Sicherheit des Menschen an erster Stelle.

Besonders wichtig: K.-o.-Tropfen und ungewöhnliches Verhalten

Wenn sich jemand plötzlich ungewöhnlich verhält, Erinnerungslücken auftreten oder der Verdacht besteht, dass einer Person unbemerkt etwas verabreicht wurde, sollte das ernst genommen werden.

Betroffene sollten nicht allein gelassen werden und schnellstmöglich Unterstützung erhalten.

Auch hier gilt:

Nicht diskutieren, ob jemand vielleicht einfach zu viel getrunken hat – sondern im Zweifel Hilfe holen.

Unsere Bitte an euch

Sicherheit funktioniert auch bei der besten Organisation nicht ohne euch.

Passt innerhalb eurer Gruppe aufeinander auf.

Geht möglichst gemeinsam feiern. Achtet auf eure Getränke. Lasst Freunde nicht alleine zurück, wenn es ihnen schlecht geht. Und wenn euch eine Situation komisch vorkommt:

Sprecht unsere Reiseleiter an oder nutzt unsere Notfallnummer.

Niemand muss Angst haben, uns um Hilfe zu bitten.

Fragen von Eltern

Ist mein Kind während der Reise rund um die Uhr beaufsichtigt?

Nein. Wir bieten begleitete Jugendreisen und keine lückenlose Einzelbeaufsichtigung an. Unsere Gäste haben während ihrer Abireise eigene Freiräume.

Gleichzeitig befindet sich ein Team aus mehreren Reiseleitern in der Destination und für Notfälle steht eine 24/7-Notfallnummer zur Verfügung.

Sind die Reiseleiter auch nachts erreichbar?

Ja. Unsere Notfallnummer ist rund um die Uhr erreichbar. Darüber hinaus sind unsere Reiseleiter auch in den Clubs unseres Programms präsent.

Wie werden die Reiseleiter vorbereitet?

Unsere Reiseleiter erhalten vor ihrem Einsatz eine einwöchige Schulung direkt im Zielgebiet und lernen dort die Destination und die Abläufe vor Ort kennen.

Dürfen Minderjährige mit Abi-SPLASH verreisen?

Unsere Reisen sind grundsätzlich ab 16 Jahren möglich. Minderjährige benötigen die entsprechende Einverständniserklärung ihrer Erziehungsberechtigten.

Wie erkennt ihr minderjährige Teilnehmer?

Unsere Gäste werden vor Ort mit U18- bzw. Ü18-Armbändern gekennzeichnet.

Welche Regeln gelten für Alkohol?

Maßgeblich sind die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Reiselandes. Diese werden von uns eingehalten.

Was passiert bei einem medizinischen Notfall?

Bei ernsthaften medizinischen Problemen soll professionelle medizinische Hilfe hinzugezogen werden. Unsere Reiseleiter sind Ansprechpartner und unterstützen bei der Organisation der notwendigen Hilfe.

Was passiert bei Verdacht auf K.-o.-Tropfen?

Ein entsprechender Verdacht sollte grundsätzlich ernst genommen werden. Die betroffene Person sollte nicht allein gelassen und medizinische Hilfe hinzugezogen werden, wenn der Zustand dies erfordert.

Noch Fragen vor der Abireise?

Gerade Eltern möchten wissen, wem sie ihr Kind auf einer solchen Reise anvertrauen.

Das verstehen wir.

Deshalb beantworten wir Fragen zur Begleitung unserer Reisen lieber offen, als Sicherheit mit ein paar Werbeversprechen abzuhaken.

Du planst gerade eure Abireise? Oder Ihr Sohn bzw. Ihre Tochter hat bereits bei Abi-SPLASH gebucht und Sie haben Fragen?

Dann sprechen Sie uns gerne an.

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